KI-Verbrauch und Kostenprognose
Ganz oben unter Einstellungen › KI steht der KI-Verbrauch Ihres Mandanten im laufenden Monat. Er ist immer sichtbar — auch wenn die KI ausgeschaltet ist oder Sie überall eigene Schlüssel hinterlegt haben.

Die vier Kennzahlen
Abschnitt betitelt „Die vier Kennzahlen“- Bisher im Monat — die Tokenkosten seit dem Ersten, darunter die Tokens insgesamt und wie viele davon über einen eigenen Schlüssel liefen.
- Prognose Monatsende — womit am Monatsende zu rechnen ist, mit einer Spannweite: in vier von fünf Monaten mit ähnlichem Verlauf landet der Wert darin.
- KI-Budget — die Monatsgrenze für Tokenkosten. Sie legen sie unter Kontingente & Freischaltungen fest; ohne eigene Festlegung gilt der Standard der Plattform.
- Budget erreicht — der Tag, an dem das Budget nach der Prognose erreicht wäre, oder „nicht in diesem Monat”. Ist es schon erreicht, steht das Datum dort; Vorgänge mit dem Plattform-Schlüssel stoppen dann bis Monatsende. Vorgänge mit eigenem Schlüssel und der Zugriff auf Ihre Daten laufen weiter.
Liegt die Prognose über dem Budget, sind die beiden rechten Kennzahlen als Warnung markiert (Symbol und Farbe); ist das Budget schon erreicht, als Fehler.
Das Diagramm
Abschnitt betitelt „Das Diagramm“Die Linie zeigt die Tokenkosten aufsummiert über den Monat:
| Zeichen | Bedeutung |
|---|---|
| durchgezogene Linie | was bisher angefallen ist |
| gestrichelte Linie | die Prognose ab heute — noch nicht eingetreten |
| helle Fläche | die Spannweite der Prognose (80 %) |
| dünne graue Linie | der Vormonat, Tag für Tag |
| waagrechte Linie | das KI-Budget |
Die Legende nennt nur, was gerade gezeichnet ist. Fährt man mit der Maus über das Diagramm, erscheinen die Werte des Tages.
So entsteht die Prognose: aus dem Tagesverlauf der letzten 28 Tage, je Wochentag gemittelt — ein Montag zählt wie die vier letzten Montage. Tage ohne Nutzung zählen als null; ein neuer Mandant bekommt deshalb eine vorsichtige, keine erfundene Prognose.
Kosten nur mit Plattform-Schlüssel
Abschnitt betitelt „Kosten nur mit Plattform-Schlüssel“Tokenkosten entstehen nur, wo der Plattform-Schlüssel läuft. Mit einem eigenen Schlüssel rechnet der Anbieter direkt mit Ihnen ab: der Monitor zeigt dort die Tokens, bei den Kosten aber „keine”. Das KI-Budget begrenzt nur Kosten mit Plattform-Schlüssel. Wechseln Sie einen Anwendungsfall auf einen eigenen Schlüssel, fällt er ab dem Tag aus der Prognose der Tokenkosten.
Die Tabelle
Abschnitt betitelt „Die Tabelle“Je Anwendungsfall (Assistent, Übersetzung, Embeddings, Wissen aus Gesprächen …), Anbieter und Modell und Schlüssel (Plattform oder eigener): Tokens, Kosten bisher und Prognose. Die Kosten je Aufruf werden in US-Dollar aus dem Preis des Modells im Plattform-Modellkatalog geschätzt.
Euro und Wechselkurs
Abschnitt betitelt „Euro und Wechselkurs“Die Anbieter rechnen in US-Dollar. Umgerechnet wird mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank, den die Plattform täglich abruft; der Kurs und sein Datum stehen unter dem Diagramm. An Wochenenden und Feiertagen veröffentlicht die EZB keinen Kurs — fehlt ein aktueller länger, gilt der letzte bekannte Kurs, und der Hinweis nennt sein Datum. Ist gar kein Kurs bekannt, steht bei den Beträgen „nicht messbar” statt einer geratenen Zahl.
Was der Monitor bewusst nicht zeigt
Abschnitt betitelt „Was der Monitor bewusst nicht zeigt“Keine Auswertung je Person. Die Protokolle enthalten zwar, wer eine Anfrage gestellt hat; der Monitor fasst bewusst nach Anwendungsfall und Modell zusammen und nennt niemanden.
Verwandt
Abschnitt betitelt „Verwandt“- Eigene KI-Schlüssel — eigene Schlüssel je Zweck
- Chat-Modelle wählen — welche Modelle der Assistent nutzen darf
- Nutzungs-Analytics — Nutzung der Anwendung insgesamt