Suchen in grafischen Ansichten
Das Suchfeld über der Ansicht wirkt in der Liste anders als im Bild. In der Liste siebt es: übrig bleibt, was passt. Im Bild blendet es ab: Treffer bleiben farbig, alles andere wird grau.
Warum abblenden statt ausblenden
Abschnitt betitelt „Warum abblenden statt ausblenden“Ein ausgeblendeter Knoten nähme seine Kinder mit — der Baum zerfiele in Bruchstücke, und man sähe nicht mehr, wo ein Treffer sitzt. Genau das ist beim Suchen aber die Frage. Deshalb bleibt die Struktur stehen und tritt nur in den Hintergrund.
Treffer werden aufgedeckt und angefahren
Abschnitt betitelt „Treffer werden aufgedeckt und angefahren“Liegt ein Treffer in einem zugeklappten Ast, klappt die Ansicht die Äste darüber auf und rückt den Treffer ins Bild — er muss nicht erst von Hand gesucht werden. Über dem Bild steht dabei, der wievielte von wie vielen Treffern gerade zu sehen ist; mit den Pfeilen daneben springst du zum nächsten oder vorigen.
Leerst du die Suche, geht die Faltung genau in den Zustand zurück, in dem sie vorher war. Es bleibt kein aufgerissener Baum zurück.
Wenn nichts passt, sagt die Ansicht es
Abschnitt betitelt „Wenn nichts passt, sagt die Ansicht es“Findet die Suche nichts, sind alle Kästchen grau — ohne einen Hinweis sähe das aus, als wären die Daten verschwunden. Deshalb steht über der Fläche „Keine Treffer für …”, mit einem Knopf, der die Suche leert. Deine Daten sind unverändert da; nur passt gerade nichts zum Suchbegriff.
Wo die Suche greift
Abschnitt betitelt „Wo die Suche greift“Gesucht wird über Name, Kundennummer und UUID der Einträge dieser Ansicht. Der Filter neben dem Suchfeld wirkt zusätzlich und auf dieselbe Weise: er blendet ab, statt auszublenden. Solange ein Filter aktiv ist, ist sein Knopf hervorgehoben — auch dann, wenn das Suchfeld leer ist.
Im Explorer endet die Suche von selbst, sobald ein Treffer zum Anker wird oder dazugelegt wird: das Suchfeld leert sich, und die Faltung geht in den Zustand von vorher zurück. Der Grund ist derselbe wie überall hier — die Suche blendet ab statt auszublenden, und ein stehengebliebener Filter läge ausgerechnet über dem, was der Ankerwechsel gerade geholt hat. Im Rollenkreis und in den Listen bleibt der Suchbegriff dagegen stehen, bis du ihn selbst leerst.